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Online-Konsultation der Endlager-Kommission

57 TeilnehmerInnen
210 Kommentare
2287 Stimmen

Teil A: Zusammenfassung und Empfehlungen

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

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033

Das Ziel, die radioaktiven Abfälle von der belebten Erdoberfläche fernzuhalten, hat auch zu Überlegungen geführt, diese im Weltraum, in den Tiefen der Erdkruste - etwa durch tiefe Bohrlöcher in 3000 - 5000 m Tiefe -, in der Tiefsee oder im antarktischen oder grönländischen Inlandeis zu entsorgen. Eine weitere Gruppe von Optionen setzt auf den Faktor Zeit, also auf eine mehrere Jahrhunderte dauernde Zwischenlagerung, in der Erwartung, dass sich bis dahin neue Lösungen ergeben. Von der Transmutation, also der Umwandlung langlebiger Radionuklide in weniger langlebige Nuklide, wird erwartet, das Entsorgungsproblem zumindest vereinfachen zu können. Bergwerkslösungen in tiefen geologischen Schichten können nach dem Maß der Reversibilität unterschieden werden und reichen von einem raschen und praktisch irreversiblen Verschluss bis hin zur Sicherstellung der Rückholbarkeit der Abfälle über längere Zeiträume und der Bergbarkeit nach Verschluss des Bergwerks.

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034

Die Kommission hat sich mit diesen Optionen intensiv befasst. Ihre zentralen Argumente, dem Deutschen Bundestag die geschilderte Option „Endlagerbergwerk mit Reversibilität“ zu empfehlen, lauten:

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035
  • Die Endlagerung in einer tiefen geologischen Formation bietet nach Meinung der Kommission als einzige Option die Aussicht auf eine dauerhafte und sichere Entsorgung der radioaktiven Abfälle für den Nachweiszeitraum von einer Million Jahren. Die langzeitige Verlässlichkeit der Einschlussfunktion und die Integrität der sicherheitstragenden geologischen Eigenschaften können durch empirische Erhebungen und Modellierungen wissenschaftlich nachgewiesen werden.
  • die Geologie bietet anders als oberirdische oder oberflächennahe Lagerung ab einem bestimmten Zeitpunkt passive Sicherheit und bedarf dann keiner Wartung.
  • auf sehr langfristig stabile gesellschaftliche Strukturen, die oberflächennah gelagerte radioaktive Abfälle auf Dauer sicher warten könnten, kann man nicht in gleicher Weise bauen.
  • die Option „Endlagerbergwerk mit Reversibilität“ ist in Deutschland in absehbarer Zeit machbar. Technischen Voraussetzungen, wie Behälter, Auffahren und Betrieb des Endlagerbergwerks, Einlagerung und Verschluss, hält die Kommission für realisierbar.
  • mit dieser Option werden zukünftige Generationen von einem bestimmten Zeitpunkt an von Belastungen durch die radioaktiven Abfälle befreit, anders als beispielsweise bei einer oberflächennahen Dauerlagerung.
  • die Option „Endlagerbergwerk mit Reversibilität“ erlaubt hohe Flexibilität zur Nutzung neu hinzukommender Wissensbestände. Ein Umschwenken auf andere Entsorgungspfade bleibt über lange Zeit im Prozess möglich.
  • sie ermöglicht das Lernen aus den bisherigen Prozessschritten und die Korrektur von Fehlern, etwa durch Monitoring.
  • über die erforderlichen geologischen Voraussetzungen liegen weitreichende wissenschaftliche Kenntnisse vor, welche die Realisierung als aussichtsreich erscheinen lassen.
  • die Option „Endlagerbergwerk mit Reversibilität“ entspricht damit nach Meinung der Kommission am besten ihrem Leitbild und ist der aussichtsreichste Weg, mit den hoch radioaktiven Abfällen in Deutschland verantwortlich umzugehen.
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036

Die Kommission ist sich darüber im Klaren, dass die Endlagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe nur in einem langfristigen Prozess möglich ist. Sie ist aber auch der Auffassung, dass alles getan werden muss, um das Endlager zügig zu verwirklichen.

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037

Unter den angegebenen Rahmenbedingungen sind im Detail unterschiedliche konkrete Realisierungen des von der Kommission empfohlenen Entsorgungsweges „Endlagerbergwerk mit Reversibilität“ vorstellbar. Selbstverständlich bleibt es den nächsten Generationen offen, die Endlagerung im Detail auszugestalten.

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038

Mit der Option „Endlagerbergwerk mit Reversibilität“ verbindet die Kommission das Ziel, ein Endlager in einer tiefen geologischen Formation in Gestalt eines Bergwerks zu errichten. Dieses soll in einer mehr oder weniger fernen Zukunft verschlossen werden und keine Belastungen der belebten Umwelt und zukünftiger Generationen verursachen. Die Wege bis zu diesem Zustand müssen zu Beginn des Verfahrens in allen Schritten plausibel dargestellt werden, um die Erwartung zu begründen, auf diesem Weg eine nachhaltige, verantwortliche und sichere Lösung für den Umgang mit den hoch radioaktiven Abfällen zu ermöglichen. Die folgende Darstellung soll zeigen, wie der gesamte Weg aus heutiger Sicht in Etappen eingeteilt werden kann. Sie dient dazu, den gesamten Ablauf bis zum Abschluss zu illustrieren, um die Plausibilität der Abläufe und die Umsetzbarkeit der Forderung nach Reversibilität zu prüfen.

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039

Etappe 1 - Standortauswahlverfahren: Der Start des Auswahlverfahrens erfolgt nach einer Entscheidung des Deutschen Bundestages. Notwendig sind vor allem wissenschaftlich klar definierte und demokratisch legitimierte Auswahlkriterien und Sicherheitsanforderungen sowie klare Regeln für Verfahrensschritte, Beteiligung der Öffentlichkeit, Behördenstruktur und Entscheidungsprozesse. Die Standortauswahl erfolgt in mehreren Schritten der allmählichen Eingrenzung von in Frage kommenden Regionen oder Standorten bis hin zur Bestimmung des Standorts mit bestmöglicher Sicherheit. Während dieses Prozesses lagern die hoch radioaktiven Abfälle weiter in Zwischenlagern. Im Falle eines unerwartet hohen Zeitbedarfs der Auswahl eines Endlagerstandorts, oder wenn auf andere Pfade umgeschwenkt werden soll, müssen möglicherweise technisch, ökonomisch und institutionell aufwändige Prozesse der sicheren Aufbewahrung eingeleitet werden. Mit der Festlegung eines Endlagerstandortes durch eine Entscheidung des Deutschen Bundestages wird diese Etappe abgeschlossen.

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040

Etappe 2 - Bergtechnische Erschließung des Standortes: Die bergtechnische Erschließung des Standortes für die Einlagerung der radioaktiven Abfälle umfasst zunächst das vorlaufend erforderliche Planungs- und Genehmigungsverfahren und die Erbringung der erforderlichen Langzeitsicherheitsnachweise in der Kombination von geologischen Barrieren und technischem Endlagerkonzept. Sodann geht es um den Bau des Endlagers mit allen erforderlichen ober- und untertägigen technischen Anlagen einschließlich der Transportwege für die spätere Einlagerung. Während dieser Etappe kann die Erschließung jederzeit abgebrochen und es kann auf andere Entsorgungspfade umgeschwenkt werden.

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041

Etappe 3 - Einlagerung der radioaktiven Abfälle in das Endlagerbergwerk: Die Einlagerung der radioaktiven Abfälle beginnt mit dem Einbringen des ersten beladenen Endlagergebindes in das vorbereitete Bergwerk. Die Endlagergebinde werden in eine Reihe von Kammern, in Strecken oder von den Strecken aus in Bohrlöcher verbracht, abhängig vom jeweiligen Endlagerkonzept. Sobald einer dieser Lagerorte gefüllt ist, wird er verfüllt, damit die endgelagerten Abfälle hinter einem Verschluss von dem Bergwerk, insbesondere von dort arbeitenden Menschen, isoliert werden. Das Verfüllen geschieht so, dass eine Wiederöffnung und Rückholung der Abfälle in angemessener Zeit, das heißt in einer Zeitdauer ähnlich wie die Dauer der Einlagerung, nach einem vorhandenen technischen Konzept möglich ist. Auch die Gebinde/Behälter müssen so ausgelegt sein dass eine Rückholung möglich ist. Das Bergwerk selbst verbleibt in dieser Etappe in einem betriebsbereiten Zustand. Die Einlagerung kann jederzeit unterbrochen und später fortgesetzt werden. Sie könnte auch komplett abgebrochen werden. Denn es besteht die Möglichkeit, auf andere Entsorgungspfade umzuschwenken, da das Bergwerk funktionsfähig bleibt. Die noch nicht eingelagerten Abfälle verbleiben in Zwischenlagern mit entsprechenden Anforderungen an die Gewährleistung der Sicherheit. Das Ende der Einlagerung ist mit dem Einbringen des letzten beladenen Endlagergebindes erreicht.

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042

Etappe 4 - Beobachtung vor Verschluss des Endlagerbergwerks: In dieser Etappe ist das Bergwerk weiterhin voll funktionsfähig und zugänglich. Die Beobachtung der weiteren Entwicklung etwa der Temperatur, der Stabilität der geologischen Formation und der Gasbildung ist durch Monitoring gesichert. Die Ziele für das Monitoring müssen möglichst früh festgelegt werden. Die eingelagerten Gebinde verbleiben im Bergwerk, können bei Bedarf aber noch rückgeholt werden. Auch in diesem Stadium kann das Verfahren noch abgebrochen werden und es ist möglich, auf andere Pfade umzuschwenken. In diesem Fall müssen die eingelagerten Abfälle rückgeholt und an einen sicheren oberirdischen Ort verbracht werden. Der Verschluss des Endlagerbergwerkes ist der Abschluss dieser Etappe.

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043

Etappe 5 - Verschlossenes Endlagerbergwerk: Mit dem Zustand eines verschlossenen Endlagerbergwerks ist das Ziel eines sicheren und wartungsfreien Einschlusses der radioaktiven Abfälle im Bergwerk erreicht. Das verschlossene Endlagerbergwerk kann weiter von außen beobachtet werden. Inwieweit auch die Vorgänge im Inneren weiter beobachtet werden können, hängt von im Zuge der Einlagerung oder in der Phase vor dem Verschluss vorgesehenen Monitoring-Maßnahmen ab. Bei Bedarf können die Gebinde über die Auffahrung eines neuen Bergwerks und unter Nutzung der vorhandenen Dokumentation geborgen werden. Die Bergung ist möglich, solange der Standort des Endlagerbergwerks bekannt ist, solange die Dokumentation auffindbar und lesbar ist, solange die Endlagergebinde, die Behälter, selbst in bergbarem Zustand sind und solange die technischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen einer Bergung, also für das Auffahren eines parallelen Bergwerks, gegeben sind.

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13 Stimmen
 
044

Auf diese Weise kann das Ziel einer sicheren und wartungsfreien Endlagerung mit den Wünschen nach Reversibilität von Entscheidungen, Rückholbarkeit der Abfälle, Ermöglichung von Fehlerkorrekturen und Lernmöglichkeiten im Prozess verbunden werden. Zumindest bis zur Erreichung des Endzustandes des nach diesen Anforderungen gestalteten Entsorgungspfades müssen Vorkehrungen für eine permanente Überprüfung des Entsorgungsprozesses unter dem Blickwinkel von Sicherheit, Transparenz und Beteiligung getroffen werden.

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045

Um die Notwendigkeit zu Umsteuerungen im Prozess, die Notwendigkeit zur Fehlerkorrektur, überhaupt erkennen zu können, bedarf es entsprechend geeigneter Formen des Monitoring. Das gilt insbesondere für einschneidende Schritte im Entsorgungsprozess, aber auch für einschneidende gesellschaftliche Veränderungen. Die benötigten Zeiträume bis zur Festlegung eines Standorts, bis zum Beginn der Einlagerung der Abfälle oder bis zum Verschluss des Endlagerbergwerks sind aus heutiger Sicht schwer einschätzbar. Aufgrund von Verzögerungen im Ablauf, von gerichtlichen Auseinandersetzungen, von Planänderungen oder Rücksprüngen können sich die Zeitspannen weit in die Zukunft erstrecken.

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11 Stimmen
 
046

Sehr lange Zeiträume würden jedoch nachfolgende Generationen erheblich belasten, würden umfangreiche Zwischenlagerungen mit entsprechenden Sicherheitsanforderungen und Genehmigungsverfahren notwendig machen, würden die Gefahr des Erlahmens und Ermüdens mit sich bringen und das Risiko erhöhen, dass der ganze Prozess nicht zielführend abgeschlossen wird. Gemessen an den ethischen Anforderungen, unter die sich die Kommission gestellt hat, muss darauf hingearbeitet werden, dass der Gesamtprozess in einem vertretbaren Zeitrahmen verbleibt. In dem Zielkonflikt zwischen bestmöglicher Sicherheit und substantieller Öffentlichkeitsbeteiligung auf der einen Seite und dem Wunsch nach einer möglichst geringen Zeitdauer des Verfahrens auf der anderen Seite bezieht die Kommission folgendermaßen Stellung:

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11 Stimmen
 
047
  • eine zügige Realisierung der Endlagerung der hoch radioaktiven Abfallstoffe ist wichtig. Dabei haben Sicherheit und Partizipation aber Priorität; in der Abwägung ist allerdings auch die Zwischenlagerproblematik zu berücksichtigen.
  • der Vorhabenträger soll im Rahmen des Standortauswahlverfahrens frühzeitig einen Rahmenterminplan mit Eckterminen und Meilensteinen entwickeln.
  • alle Verfahrensbeteiligten sind gefordert, das Verfahren der Standortauswahl sowie der Einrichtung eines Endlagers zu optimieren, um es zügig durchzuführen und die Projektabwicklung möglichst zeiteffizient zu gestalten.
  • Verfahrensschritte sollten, wo es möglich ist, parallel verfolgt werden.
  • Forschung soll gefördert werden, um Optionen zu entwickeln, wie zeitintensive Prozesse, etwa die untertägige Erkundung, verkürzt werden können.
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14 Stimmen
 
048

Im ab 2017 vorgesehenen Standortauswahlverfahren müssen alle für die Etappen bis zu einem verschließbaren Endlagerbergwerk relevanten Aspekte bedacht werden. Das gilt vor allem für die Festlegung der Entscheidungskriterien und der Verfahrensschritte, über die im Ergebnis der Standort mit bestmöglicher Sicherheit ausgewählt wird.

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4 DER WEG ZUM STANDORT MIT BESTMÖGLICHER SICHERHEIT

 
049

Die Auswahl des Standorts mit der bestmöglichen Sicherheit als Ergebnis eines wissenschaftsbasierten, von Kriterien geleiteten, transparenten und partizipativen Prozesses stellt hohe Anforderungen an das Verfahren. Hier wird das Auswahlverfahren kurz vorgestellt[14], um sodann die Öffentlichkeitsbeteiligung[15] und die Entscheidungskriterien[16] einzuführen, die zentrale Elemente der Empfehlungen der Kommission an den Gesetzgeber[17] sind.

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