Discuto is Loading your document from Drive

It can take a while depending on the size of the document..please wait

Discuto überträgt Ihr Dokument

Dies kann etwas dauern und ist abhängig von der Größe des Dokuments...

Discuto is creating your discussion

Please do not close this window.

Discuto speichert Ihren Kommentar

Haben Sie gewusst, dass man über Kommentare abstimmen kann? Sie können auch direkt auf Kommentare antworten!

Ihre Einladungen werden jetzt versandt

Das kann einige Zeit dauern - bitte verlassen Sie diese Seite nicht.

Online-Konsultation der Endlager-Kommission

12 TeilnehmerInnen
19 Kommentare
693 Stimmen

Teil B: 3. Das Prinzip Verantwortung

Status: Geschlossen

Sichtbarkeit: Öffentlich  

Bitte registrieren Sie sich, um an der Diskussion des Dokuments bis zum 18.9.16 teilzunehmen.

Nach der Registrierung können Sie

●      für jeden Absatz Zustimmung (Daumen nach oben) oder Ablehnung (Daumen nach unten) signalisieren, indem Sie auf die entsprechenden Symbole klicken

●      Kommentare verfassen.

Wenn sich Ihr Kommentar auf einen spezifischen Textteil innerhalb eines Textblocks beziehen soll, markieren Sie diesen bitte, bevor Sie den Kommentar schreiben. Der markierte Text wird dann als Überschrift in den Kommentar integriert.

Bitte klicken Sie auf "Diskussion verfolgen" auf der rechten Seitenleiste, wenn Sie über den Diskussionsverlauf informiert werden wollen (z.B. Benachrichtigung bei Kommentaren, Tageszusammenfassung). 

Eine Übersicht über alle derzeit konsultierten Dokumente finden Sie hier.

Für Rückfragen nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeiten auf der Seite oder schreiben ein eMail an office@cbased.com.

Vielen Dank für Ihre Beiträge!

 
017

Der Soziologe Beck begründete die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels damit, dass die Industriegesellschaften nicht mehr nur Produktionsgesellschaften sind, sondern zunehmend auch zur Produktionsfolgengesellschaft werden[28]. Dadurch kommt es zu veränderten Formen der Realitätserzeugung, insbesondere durch die Missachtung der zeitlichen Anforderungen an eine Reflektion zur Vermeidung von Gefahren oder für die Regeneration natürlicher Kreisläufe. Diese Transformation der Industriegesellschaft ist zu einem ethischen Problem geworden.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
018

Beck beschrieb die neuen Konturen als Risikogesellschaft, weil sich die Gefahren des Atomzeitalters nicht mehr ausgrenzen lassen. „Darin liegt ihre neuartige kulturelle und politische Kraft. Ihre Gewalt ist die Gewalt der Gefahr, die alle Schutzzonen und Differenzierungen der Moderne aufhebt.“ Beck weiter: „Anders als Stände oder Klassenlagen steht es (das neue Gefährdungsschicksal) nicht unter dem Vorzeichen der Not, sondern unter dem Vorzeichen der Angst und ist gerade kein ‚traditionelles Relikt’, sondern ein Produkt der Moderne, und zwar in ihrem höchsten Entwicklungsstand. Kernkraftwerke - Gipfelpunkte menschlicher Produktiv- und Schöpferkräfte – sind seit Tschernobyl auch zu Vorzeichen eines modernen Mittelalters der Gefahr geworden“[29]. Beck bezog sich bei seiner Beschreibung der Risikogesellschaft vor allem auf die Gefahren der Kernkraft aber auch auf Gefahren anderer komplexer Technologien, die uns vor neuartige Herausforderungen stellen.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
019

Auch der Philosoph Jonas ging in seiner Analyse von einer „Selbsttransformation der Industriegesellschaft“ aus. Er kommt zu dem Fazit, dass „die Verheißung der modernen Technik in Drohung umgeschlagen ist, oder diese sich mit jener unlösbar verbunden hat“[30]. Auch er konstatierte ein „ethisches Vakuum“, in dem „die größte Macht sich mit größter Leere paart, größtes Kennen mit dem geringsten Wissen wozu“[31]. Jonas forderte eine Zukunftsethik: „Der endgültig entfesselte Prometheus (die Verbindung fossiler oder nuklearer Brennstoffe mit der industriellen Revolution), dem die Wissenschaft nie gekannte Kräfte und die Wirtschaft den rastlosen Antrieb gibt, ruft nach einer Ethik, die durch freiwillige Zügel seine Macht davor zurückhält, dem Menschen zum Unheil zu werden. ... Die dem Menschenglück zugedachte Unterwerfung der Natur hat im Übermaß ihres Erfolges, der sich nun auch auf die Natur des Menschen selbst erstreckt, zur größten Herausforderung geführt, die je dem menschlichen Sein aus eigenem Tun erwachsen ist“.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
020

Diese Herausforderung, so Jonas, sei völlig neuartig und könne von keiner überlieferten Ethik beantwortet werden, weil sie keine zukunftsbezogenen Verantwortungsethiken sind. Sein Vorschlag gegen die „Ethik der jenseitigen Vollendung“ ist eine „Fernstenliebe“, die er als Prinzip Verantwortung beschreibt, das zwischen Idealwissen und Realwissen unterscheidet[32].

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
021

Eine solche Zukunftsethik, die der Wissenschaftssoziologe Lothar Hack mit Antizipation, Simulation und Reversibilität beschreibt[33], erfordert, dass in der heutigen gesellschaftlichen und politischen Umbruchsituation die institutionellen und konsensualen Regulative neu eingestellt werden. Hack zeigte auf, dass die Sachzwänge in den Strukturen der technischen Entwicklung eingebaut sind, manchmal absichtlich und geplant, öfter aber durch wissenschaftliche Verengungen, immer weiter ausdifferenzierte Arbeitsteilung und interessengeleitete Kurzsichtigkeit. Die entscheidende Frage, die geklärt werden müsse, ist, wie es zur „Vollendung von Tatsachen“ kommt, wie sie gemacht und als unwiderruflich hingestellt werden. Das resultiert „aus dem Strukturzusammenhang ihrer Erzeugung, Vernetzung, gesellschaftlichen Normierung, Interpretation, Bewertung und Anerkennung“[34].

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
022

„Damit die Unähnlichkeit (der Welt von morgen zu der von gestern) nicht von verhängnisvoller Art werde, muss das Vorwissen der ihm enteilten Reichweite unserer Macht nachzukommen suchen und deren Nahziele der Kritik von den Fernwirkungen her unterwerfen“. Daraus ergeben sich für Jonas zwei vordringliche Aufgaben: „Erstens das Wissen um die Folgen unseres Tuns zu maximieren in Hinblick darauf, wie sie das künftige Menschenlos bestimmen und gefährden können; und zweitens im Lichte dieses Wissens ... ein neues Wissen von dem zu erarbeiten, was sein darf und nicht sein darf; was zuzulassen und was zu vermeiden ist. ... Das eine ist Sachwissen, das andere ein Wertwissen. Wir brauchen beides für einen Kompass in die Zukunft“[35].

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
023

Jonas stellte auch fest: „Das Neuland, das wir mit der Hochtechnologie betreten haben, ist für die ethische Theorie noch ein Niemandsland“[36]. Zumindest in staatlichen und öffentlichen Gremien ist Zukunftsethik bisher nur marginal vertreten[37], so dass sie „ihr Gewicht nicht in die Waagschale werfen konnte“[38]. Eine wichtige Ursache liegt darin, dass die Globalisierung der Märkte wirtschaftliches Handeln radikal auf die Gegenwart programmiert. Der Sozialwissenschaftler Richard Sennett charakterisierte das „Regime der kurzen Frist“[39].

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
024

Die frühzeitige Reflektion quantitativer und qualitativer Wirkungen wirtschaftlicher und wissenschaftlich-technischer Prozesse ist von zentraler Bedeutung für die Zukunftsethik. Sie ermöglicht die Klammer, dass die zunehmende Ausdifferenzierung, Beschleunigung und Internationalisierung der Modernisierungsprozesse nicht zur Selbstgefährdung der Moderne wird. Dagegen entspricht die Zukunftsethik der auf Aristoteles zurückgehenden „Oikonomia“, der Lehre vom guten und richtigen Wirtschaftshandeln im „ganzen Haus“. Sie basiert auf einer Trias aus Politik, Ökonomie und Ethik[40]. Darauf bezieht sich der sächsische Berghauptmann Hans Carl von Carlowitz (1645 – 1714) in seiner Nachhaltigkeitstheorie von 1713.[41]

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
025

Statt eines Abgesangs auf die Moderne plädierten Hack und noch stärker Beck und der britische Sozialwissenschaftler Anthony Giddens für eine reflexive Modernisierung, die zu einer neuen Aufklärung in und gegen die Verselbständigungen der Industriegesellschaft fähig sein muss. Denn in den Gefahren begegnet sich die Gesellschaft selbst. Sie muss sie als Wegweiser für Veränderungen wie auch die Veränderbarkeit begreifen.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
026

Nur in dem Maße, in dem die Voraussetzungen der Industriegesellschaft überprüft und neue Regulative entwickelt werden, können nicht beabsichtigte ökologische und soziale Nebenfolgen von vorneherein und dauerhaft ausgeschlossen werden[42]. Dieser Aufgabe kommt im Anthropozän, in dem die menschliche Verantwortung zur Schlüsselfrage für die Zukunft wird, eine zentrale Bedeutung zu. Crutzen weist nicht nur auf den Menschen als Verursacher der globalen ökologischen Probleme hin, sondern fordert ihn auch heraus, seiner Verantwortung „durch ein angemessenes Verhalten auf allen Ebenen“ gerecht zu werden[43].

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
027

Eine Blaupause für den Paradigmenwechsel gibt es allerdings nicht, wohl aber wichtige Anregungen, Beispiele und Hinweise aus der Technik-, Wissenschafts- und Nachhaltigkeitsdebatte der letzten Jahre. Zum Beispiel entwickelte Armin Grunwald, Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung in Karlsruhe, die Konzeption einer innovativen, mehrdimensionalen Technikbewertung mit dem Ziel, eine „allseitige Verantwortlichkeit zu organisieren“[44]. Derartige Vorschläge sollten verstärkt von Wissenschaft und Politik aufgegriffen werden.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
028

Der technische Fortschritt steht im Zentrum der europäischen Moderne. Vor allem der geschichtsphilosophische Optimismus des technischen Fortschritts wurde in der europäischen Moderne begründet. Die Kernenergie markiert einen Wendepunkt. Beck nannte sie eine „organisierte Unverantwortlichkeit“, die keine Zukunft haben dürfe. Andernfalls würden die Menschen „Gefangene einer Vernunft, die ins Gegenteil umzuschlagen droht“[45]. Dahinter sah er einen generellen Trend: „Anlässe für den Protest ..., die nicht mehr ausschließlich Einzelfälle, sichtbare und auf zurechenbare Eingriffe zurückführbare Gefährdungen sind. Ins Zentrum rücken mehr und mehr Gefährdungen, die für den Laien oft weder sichtbar noch spürbar sind, Gefährdungen, die unter Umständen gar nicht mehr in der Lebensspanne der Betroffenen, sondern erst in der zweiten Generation ihrer Nachfahren wirksam werden“[46].

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
029

Nach Beck gerät die traditionelle Gefahrenverwaltung an Grenzen. Künftig muss es darum gehen, die langfristigen Folgen politischer und technischer Entscheidungen frühzeitig zu reflektierten und zu neuen Bewertungsmaßstäben und Entwicklungspfaden zu kommen. Die Risikogesellschaft macht Gräben zwischen wissenschaftlicher und sozialer Realität deutlich. Die Kommission will mit ihren Vorschlägen einen Beitrag leisten, die Konflikte zu überwinden und zu einem neuen Konsens beizutragen.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
030

In der Auseinandersetzung um die Kernenergie waren es oftmals engagierte Bürgerinnen und Bürger, einzelne Wissenschaftler, Initiativen und Verbände, die das Gefahrenpotential öffentlich gemacht haben. Drei Beispiele:

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
031
  • Bereits 1974 legte der Jurist Erhard Gaul „Warnungen gegen die friedliche Nutzung der Kernenergie“ vor, in denen er auch die Probleme der radioaktiven Abfälle aufzeigte: „Es gibt keinen Energieträger, dessen ‚Nutzung’ auch nur annähernd soviel Abfall erzeugt wie die Nuklearindustrie, und es gibt keinen Müll, der auch nur im entferntesten so gefährlich ist wie die atomaren Spaltprodukte“[47].
  • 1982 kam ein Gutachten der Universität Bremen zu dem Ergebnis: „Der Vergleich zwischen den Ansprüchen des behördlichen Strahlenschutzes und den Empfehlungen beauftragter Gutachter zeigt einmal mehr, dass die Kriterien für den Bevölkerungsschutz sich nicht an der Wirklichkeit orientieren, sondern so lange in ihrem Anspruchsniveau gesenkt werden, bis sie mit dem derzeit wissenschaftlich vertretbaren Aufwand realisierbar erscheinen“[48].
  • Im August 1977 appellierten im Anschluss an ein Kolloquium der „Scuola Internazionale Enrico Fermi“ 28 anerkannte Physiker aus zwölf Ländern gegen die „geschlossene Gesellschaft“ der Atomwissenschaftler: „Wir fordern die Öffentlichkeit auf, sich die Ansicht der Experten sehr kritisch anzusehen und nicht blindlings den Behauptungen aller jener zu folgen, die vorgeben, mehr zu wissen“[49].
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
032

Durch die Gefahren und Folgelasten der Kernenergie ist allgemein bewusst geworden, dass die Nutzung von Technik janusköpfig ist, also eine Doppelwirkung zum Guten wie zum Bösen haben kann[50]. Sie steht paradigmatisch für die Verantwortung, die die Menschen für die Sicherung der Biosphäre und die Zukunft der Menschheit haben. Dafür dürfe nicht nur der „Nahkreis des Handelns“ gesehen werden, sondern müsse, so Jonas, „ein Zukunftswissen, das allen Menschen guten Willens offensteht“[51] gelernt werden.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
033

Schon Kant forderte in seinem Werk „Grundlegung der Metaphysik der Sitten“, dass „die menschliche Vernunft im Moralischen selbst beim gemeinsten Verstande leicht zu großer Richtigkeit und Ausführlichkeit gebracht werden kann“[52]. Der von ihm aufgestellte kategorische Imperativ, „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“, ist ein allgemein gültiges Handlungs- und Normenprüfkriterium, das sich aus der Vernunft herleitet.

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
034

Der Mensch ist vernunftbegabt, aber nicht nur durch Vernunft bestimmt, schon gar nicht, wenn es um Folgen geht, die weit in der Zukunft liegen. Deshalb haben sich, wie Jonas herausgearbeitet hat, die Voraussetzungen für den kategorischen Imperativ geändert, weil die Welt und ihr Möglichkeitsraum heute anders aussieht als in der Frühzeit der europäischen Moderne. Technik ist in ihrer Größenordnung, mit ihren Möglichkeiten und weitreichenden Folgen mit den hergebrachten Vorstellungen von Ethik nicht allein zu fassen. Die Schlussfolgerung von Jonas heißt, dass der kategorische Imperativ als allgemein gültiges Prinzip der Sittlichkeit erweitert werden muss, indem er allen Menschen gebietet, jederzeit und ohne Ausnahme der Maxime zu folgen, das Recht aller betroffenen Menschen, auch das der künftigen Generationen, zu berücksichtigen[53].

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen
 
035

Jonas geht demzufolge in seiner Ethik für die technologische Zivilisation über Kant hinaus. Sein kategorischer Imperativ stellt die für die Zukunft denkbaren Konsequenzen möglicher Handlungen heraus, versteht ihn also von den Folgen der Handlungen her. Er erweitert die Kant’schen Vernunftkriterien auf eine konkrete Ebene: „Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten Lebens auf Erden“. Und: „Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlung nicht zerstörerisch sind für die künftige Möglichkeit solchen Lebens“[54]. Jonas verbindet Sachwissen und Wertwissen miteinander. „Wir brauchen beides für einen Kompass in die Zukunft“[55]. Er grenzt sich mit seiner Verantwortungsethik auch von dem Positivismus Karl Poppers ab, der Wissenschaft in einer Weise definiert hat, dass sie „die systematische Darstellung unserer Überzeugungserlebnisse“ sei. Jonas dagegen: „Wir können keinen wissenschaftlichen Satz aussprechen, der nicht über das, was wir auf Grund unmittelbarer Erlebnisse sicher wissen können, weit hinausgeht“[56].

Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
5 Stimmen

Am meisten diskutiert

Absatz Komm. Stimmen
3 3
6
1 2
7
7 2
6
2 1
6
5 1
6
31 1
5

Aktivste Benutzer

BenutzerIn Komm. Stimmen
dabla 5 0
M. Paul 4 6
RRMeyer 4 2
T. v. Be... 3 49
Volker G... 1 35
Hartwig... 1 3